Arbeitswelt

Von Industrie 4.0 zu Arbeit 4.0, vom Praktikum bis hin zur Selbstständigkeit, Coworking, Homeoffice und Pendlerbewegungen, die Arbeitswelt ist unglaublich vielfältig und erfährt ständige Veränderungen. Arbeitsrechtthemen und branchenspezifischen Herausforderungen ausgesetzt, arbeiten wir als Regionalentwicklungsgesellschaft mit den Unternehmen an Lösungen und informieren über aktuelle Trends und Fördermöglichkeiten.

Auch durch Auslandspraktika und Vermittlung von Talenten versuchen wir dem zunehmenden Arbeitskräftemangel entgegenzuwirken.

Arbeitsmarktintegration Zuwanderer

Zuwanderung kann für ländliche Regionen eine Chance sein, wird dabei aber trotzdem oft noch außer Acht gelassen.

Unternehmen sollten die vielfältigen Potenziale von Zuwanderern wie Mehrsprachigkeit (neben der Muttersprache oft auch Englisch oder Französisch), ihre berufliche Erfahrungen und interkulturellen Kompetenzen und ihre hohe Einsatzbereitschaft nutzen.
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 Europäische Mobilität Brandenburg (EMoB)

Im Mai des Jahres 2015 begann das Projekt “Europäische Mobilität Brandenburg“ (EMoB), dass im Rahmen der Integrationsrichtlinie Bund die Initiative Jugendarbeit Neuruppin e. V. (IJN)  im Projektverbund durchführt. Das Vorhaben befindet sich bereits auf der Zielgeraden und die IJN wird bis Anfang 2019 über 115 Teilnehmer ins Ausland begleitet haben. Mit den fünf Austauschen in 2018 haben dann Ende Juni 2019 insgesamt 15 Austausche nach Schweden und Italien stattgefunden.
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Unternehmerstammtische

Es gibt viele Anlässe sich auszutauschen. Seien es Gesetzesänderungen, Vorhaben die alle Anrainer eines Gewerbegebiets betreffen oder einfach um sich kennen zu lernen. Die REG veranstaltet in Kooperation mit Partnern wie der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB), den Kommunen und anderen lokalen Akteuren regelmäßige Treffen der Unternehmer und Personalverantwortlichen.
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Talentenetzwerk Nordwestbrandenburg

Der Gedanke ist einfach: Fach- und Arbeitskräfte in der Region halten, aus der sie kommen. Aber wie, wenn ein Unternehmen zu jenem Zeitpunkt keine offene Stelle hat? In dem Netzwerk kann ein Unternehmer Auszubildende oder Fachkräfte, für die er selbst keinen Platz mehr hat, anderen Unternehmen anbieten. Dem Einverständnis des Bewerbers vorausgesetzt, können so noch offene und ähnlich interessante Stellen anderer lokaler Unternehmen besetzt werden.
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Coworking

Co-Working im ländlichen Raum, ein Modell das kleine Bürogemeinschaften statt langer Arbeitswege und Pendlerstress fördern soll. In großen Metropolen hat sich diese Form der Arbeitsplatzgestaltung bereits durchgesetzt. Um dem gestiegenen Verkehrsaufkommen und Ansprüchen an die sogenannte “Work-Life-Balance”, also einem ausgewogenem Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit, gerecht zu werden, müssen solche Vorhaben im ländlichen Raum gefördert werden.
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